Schmidt verkauft Schmuckjetzt auch online.
Schmidt Schmuck & Uhren verkauft seit drei Generationen aus dem Ladengeschäft in Rheine. Ich habe den Online-Shop von Grund auf neu gebaut — Schaufenster, Verwaltung und die Verbindung zur Warenwirtschaft. Heute läuft alles aus einer Hand: Preise, Bestände und Aktionen stimmen von allein.


Was ich vorgefunden habe.
Ein Standard-Shop, der nicht mit der Warenwirtschaft sprach — und ein Familienbetrieb, der jeden Verkauf zweimal eintippte.

Doppelte Pflege, drei Tage Wartezeit.
Der alte Online-Shop war ein Standard-System ohne Anschluss an die Warenwirtschaft. Jeder Verkauf bedeutete doppelte Buchungen, Produktbilder mussten zwei Mal gepflegt werden, die Preise drifteten zwischen Laden und Online auseinander.
Updates kamen vom Anbieter, Sonderwünsche wurden mit Tickets beantwortet. Drei Tage Wartezeit auf eine Preisänderung waren keine Seltenheit. Schmidt brauchte ein System, das mitdenkt — und jemanden, der ans Telefon geht, wenn etwas klemmt.
Wie ich das gebaut habe.
Das Schaufenster selbst gebaut, das Bezahlen über einen geprüften Dienst abgesichert, dazu ein eigenes Steuerpult mit Regeln. Eine saubere Trennung — und volle Kontrolle.

Schaufenster selbst gebaut, Bezahlen abgesichert.
Das Schaufenster — also das, was die Kundschaft sieht — habe ich komplett selbst gebaut. Schnell auf dem Handy, klar im Aufbau, im Ton von Schmidt. Kein Baukasten, kein fremder Designrahmen.
Das eigentliche Bezahlen übernimmt im Hintergrund ein spezialisierter, geprüfter Dienst. Der kümmert sich um Sicherheit und Betrugsschutz — nach den strengen Vorgaben der Banken. Das Beste aus beiden Welten: volle gestalterische Freiheit vorne, geprüfte Sicherheit hinten.
Dazwischen liegt ein eigenes Steuerpult — das Verwaltungs-System, mit dem das Schmidt-Team Sortiment, Aktionen und Inhalte selbst pflegt. Mit Regeln, mit Verlauf, mit Vorschau.
Was im Hintergrund arbeitet.
Vier Bauteile, die jeden Tag im Hintergrund laufen — damit der Verkauf vorne läuft.
Vier Bauteile, jedes mit Aufgabe
Kein Plugin-Wildwuchs, jedes Bauteil hat einen Grund — und ist auf das Schmidt-Sortiment zugeschnitten.
Eigenes Steuerpult
Verwaltung mit Regelwerk: Kategorien automatisch zuweisen, Preise nach Marke oder Lager steuern, Rabattregeln je Saison. Alles aus einer Maske heraus, mit Verlauf und Vorschau.
Verzahnung mit der Warenwirtschaft
Bestände, Preise und Stammdaten kommen direkt aus der Warenwirtschaft. Keine doppelte Pflege, keine veralteten Bestände, kein „ausverkauft" beim Klick.
KI-formulierte Produkttitel
Aus den nüchternen Angaben der Warenwirtschaft entstehen verkaufsfertige Produkttexte — geprüft, sauber, in der Sprache der Marke. Aus Stunden werden Minuten.
Google Shopping & Aktionen
Die Stücke erscheinen automatisch bei Google, Aktionen und Saisonpreise sind mit wenigen Klicks gesetzt. Sichtbarkeit, die sich selbst pflegt — ohne Zettelwirtschaft am Monatsende.
Wie es heute läuft.
Sortiment und Online-Shop sprechen die gleiche Sprache. Aus drei Tagen Wartezeit ist ein Anruf geworden.
Live ansehenWorüber Manfred heute noch spricht

„Wir hatten vorher einen Standard-Shop, der nicht mit unserer Warenwirtschaft geredet hat. Jeder Verkauf war doppelte Arbeit. Heute läuft alles ineinander — vom Wareneingang bis zur Rechnung. Wenn etwas klemmt, ruft man kurz an, statt drei Tage auf ein Ticket zu warten."
Klingt nach Ihrem Laden?
Wenn Sie auch zwischen Warenwirtschaft und Online-Shop hin- und hergetippt werden — schreiben Sie mir kurz, wie das bei Ihnen aussieht. Ich schaue ehrlich, ob ich helfen kann.

